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AGB

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen

Lisa Petersen – Soul Serenity
Eichenplatz 8
25462 Rellingen
Deutschland
E-Mail: lisa.soulserenity@gmail.com
 

– nachfolgend „Anbieterin“ genannt –
 

und den Kundinnen und Kunden über die von Soul Serenity angebotenen Leistungen.

Das Angebot umfasst insbesondere Mentaltraining, Coaching, Stressmanagement, Workshops, Kurse sowie vergleichbare Leistungen zur persönlichen Weiterentwicklung.

Die AGB gelten gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
 

2. Gegenstand der Leistungen

Soul Serenity bietet Leistungen im Bereich Mentaltraining, Coaching, Stressmanagement, Resilienz und Persönlichkeitsentwicklung an.

Die konkreten Inhalte, der Umfang, die Dauer, der Ort bzw. die Art der Durchführung sowie die Vergütung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung bzw. dem individuell vereinbarten Angebot.

Die angebotenen Leistungen dienen der persönlichen Weiterentwicklung und mentalen Stärkung.

Sie stellen ausdrücklich keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung dar.

Es werden keine medizinischen oder psychotherapeutischen Diagnosen gestellt und keine Krankheiten behandelt. Die Leistungen ersetzen insbesondere keine ärztliche, psychotherapeutische oder sonstige medizinische oder therapeutische Behandlung.

Die Anbieterin ist keine Ärztin und keine approbierte Psychotherapeutin.
 

3. Vertragsschluss

Die Darstellung von Leistungen auf der Website stellt grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.

Ein Vertrag kommt zustande, wenn die Kundin bzw. der Kunde eine Leistung verbindlich bucht oder ein individuelles Angebot der Anbieterin verbindlich annimmt und die Anbieterin die Buchung bzw. Beauftragung bestätigt.

Bei individuellen Angeboten kommt der Vertrag durch die Annahme des Angebots durch die Kundin bzw. den Kunden zustande.

Sofern für die Buchung ein Online-Buchungssystem verwendet wird, gelten ergänzend die dort dargestellten Buchungsschritte und Pflichtinformationen.
 

4. Teilnahmevoraussetzungen und Eigenverantwortung

Die Teilnahme an Mentaltraining, Coaching, Workshops und Kursen erfolgt eigenverantwortlich.

Die Kundin bzw. der Kunde entscheidet selbst, welche Inhalte angenommen, umgesetzt oder nicht umgesetzt werden.

Die Anbieterin schuldet keinen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder sonstigen Erfolg.

Die angebotenen Leistungen stellen keine Heilbehandlung dar.

Bei bestehenden oder vermuteten psychischen oder körperlichen Erkrankungen sollte vor der Teilnahme gegebenenfalls ärztlicher oder psychotherapeutischer Rat eingeholt werden.

Sollte sich während einer Leistung zeigen, dass eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung erforderlich erscheint, kann die Anbieterin empfehlen, eine entsprechend qualifizierte Fachperson aufzusuchen.
 

5. Termine und Durchführung

Individuelle Coaching- und Mentaltrainingstermine werden zwischen der Anbieterin und der Kundin bzw. dem Kunden individuell vereinbart.

Die Durchführung kann – abhängig vom jeweiligen Angebot – persönlich oder online erfolgen.

Bei Online-Terminen ist die Kundin bzw. der Kunde selbst dafür verantwortlich, über eine geeignete technische Ausstattung und eine ausreichende Internetverbindung zu verfügen.

Sollte die Durchführung aus technischen Gründen auf Seiten der Anbieterin nicht möglich sein, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin vereinbart.
 

6. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die jeweils geltende Vergütung ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen Vereinbarung.

Sofern gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern Preise angegeben werden, handelt es sich – soweit nicht anders angegeben – um Gesamtpreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Die Zahlung ist grundsätzlich zum vereinbarten Zeitpunkt bzw. nach Rechnungsstellung innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist fällig.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften.
 

7. Absage und Verschiebung von Einzelterminen

Vereinbarte Einzeltermine können bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.

Bei einer Absage oder Verschiebung weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kann die Anbieterin die vereinbarte Vergütung grundsätzlich in Rechnung stellen, sofern die Kundin bzw. der Kunde den Termin nicht aus einem von ihr bzw. ihm nicht zu vertretenden Grund nicht wahrnehmen kann und kein gesetzliches Widerrufs- oder sonstiges Verbraucherrecht entgegensteht.

Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Anbieterin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage kann die vereinbarte Vergütung ebenfalls nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften fällig werden.

Der Anbieterin bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.
 

8. Absage durch die Anbieterin

Die Anbieterin kann vereinbarte Termine oder Veranstaltungen aus wichtigem Grund, insbesondere aufgrund von Krankheit oder höherer Gewalt, absagen oder verschieben.

Bereits gezahlte Vergütungen für nicht erbrachte Leistungen werden in diesem Fall grundsätzlich erstattet, sofern kein Ersatztermin vereinbart wird.

Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften.
 

9. Workshops und Kurse

Für Workshops und Kurse gelten die jeweils bei der Buchung angegebenen Termine, Teilnahmebedingungen, Preise und Leistungsbeschreibungen.

Sofern eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich ist, wird dies vor Vertragsschluss entsprechend angegeben.

Bei einer Absage einer Veranstaltung durch die Anbieterin wird die bereits gezahlte Teilnahmegebühr für die nicht erbrachte Leistung erstattet, sofern kein Ersatztermin vereinbart wird.
 

10. Stornierung von Workshops und Kursen

Für die Stornierung gebuchter Workshops und Kurse gelten die bei der jeweiligen Buchung angegebenen Stornierungsbedingungen.

Gesetzliche Verbraucherrechte, insbesondere ein bestehendes Widerrufsrecht, bleiben hiervon unberührt.

Ist keine gesonderte Stornierungsregelung vereinbart, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
 

11. Widerrufsrecht für Verbraucherinnen und Verbraucher

Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei Verträgen, die unter die gesetzlichen Voraussetzungen eines Fernabsatzvertrags oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Vertrags fallen, grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung, die der Kundin bzw. dem Kunden vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird.

Das Widerrufsrecht kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen ausgeschlossen sein oder vorzeitig erlöschen.

Dies kann insbesondere bei Dienstleistungen relevant sein, wenn die Kundin bzw. der Kunde ausdrücklich verlangt, dass mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.
 

12. Besondere Regelungen bei vorzeitigem Leistungsbeginn

Verlangt eine Verbraucherin bzw. ein Verbraucher ausdrücklich, dass eine Dienstleistung bereits während der Widerrufsfrist beginnt, wird die Anbieterin hierüber entsprechend den gesetzlichen Anforderungen informieren.

Im Falle eines Widerrufs nach bereits erfolgtem Leistungsbeginn kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein angemessener Betrag für die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachten Leistungen zu zahlen sein.
 

13. Haftung

Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.

Für leicht fahrlässig verursachte Schäden haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren und typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.

Die gesetzlichen Vorschriften über die Haftung bleiben im Übrigen unberührt.

Eine Haftung für einen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder sonstigen Erfolg des Coachings oder Mentaltrainings wird nicht übernommen.
 

14. Urheberrechte und Nutzungsrechte

Alle von Soul Serenity bereitgestellten Unterlagen, Präsentationen, Arbeitsblätter, Texte, Konzepte, Übungen und sonstigen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt, soweit sie nicht anderweitig gekennzeichnet sind.

Die bereitgestellten Inhalte dürfen ausschließlich für die persönliche Nutzung im Rahmen der gebuchten Leistung verwendet werden.

Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe, Bearbeitung oder gewerbliche Nutzung ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet, soweit gesetzlich zulässig.
 

15. Vertraulichkeit

Die Anbieterin behandelt persönliche Informationen, die ihr im Rahmen von Coaching und Mentaltraining anvertraut werden, vertraulich, soweit keine gesetzlichen Offenlegungspflichten bestehen.

Die gesetzlichen datenschutzrechtlichen Bestimmungen bleiben unberührt und sind in der gesonderten Datenschutzerklärung geregelt.
 

16. Aufzeichnungen und Bild-/Tonaufnahmen

Audio-, Video- oder sonstige Aufzeichnungen von Coaching-Sitzungen, Workshops oder Kursen durch Teilnehmerinnen oder Teilnehmer sind nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung der Anbieterin und der jeweils betroffenen Personen zulässig.

Die Anbieterin selbst fertigt keine Aufzeichnungen von Coaching- oder Mentaltraining-Sitzungen an, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart und eine hierfür erforderliche Einwilligung eingeholt wurde.
 

17. Höhere Gewalt

Kann eine Leistung aufgrund von Umständen, die außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin liegen, insbesondere aufgrund höherer Gewalt, Naturkatastrophen, behördlicher Maßnahmen, erheblichen technischen Störungen oder vergleichbaren Ereignissen, vorübergehend nicht erbracht werden, ist die Anbieterin für die Dauer der Beeinträchtigung von der Leistungspflicht befreit.

Die Parteien werden sich in einem solchen Fall um eine angemessene Ersatzlösung bemühen.

Gesetzliche Rücktritts- und Kündigungsrechte bleiben unberührt.
 

18. Verbraucherstreitbeilegung

Die Europäische Kommission stellt keine Plattform zur Online-Streitbeilegung mehr bereit.

Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
 

19. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Staates entzogen wird, in dem die Verbraucherin bzw. der Verbraucher ihren bzw. seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.

An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.
 

Stand: August 2026

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